Was sind Gefühle und welche Wirkung haben sie auf Beziehungen?

Eine allgemeine Betrachtung über die menschlichen Emotionen

Herzlich willkommen auf der Themenseite: „Was sind Gefühle und welche Wirkung haben sie auf Beziehungen?“. Entdecken Sie in unserem neuesten Blogpost, warum Gefühle eine zentrale Rolle in Ihrem Leben spielen und wie Sie lernen können, besser mit ihnen umzugehen. Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Emotionen und erfahren Sie, wie Sie durch ein tieferes Verständnis Ihrer Gefühle mehr Klarheit und Balance in Ihren Alltag bringen können. Lesen Sie jetzt mehr darüber!

 

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Wenn wir in der Paarberatung über Gefühle und Emotionen sprechen, worüber sprechen wir denn eigentlich wirklich? Gefühle sind jedenfalls keine Krankheit und haben keinen Schalter. Gefühle sind wichtig, sollten aber einen nicht beherrschen. 

Was sind Gefühle und welche Wirkung haben sie auf Beziehungen?

Gefühle: Ein Versuch der Definition

Gefühl (1) ist ein psychologischer Oberbegriff für unterschiedlichste psychische Erfahrungen und Reaktionen wie Angst, Ärger, Komik, Ironie sowie Mitleid, Eifersucht, Furcht, Freude und Liebe, die sich (potenziell) beschreiben und damit auch versprachlichen lassen. Obwohl es vielseitige neurophysiologische Ansätze der Messung von Gefühlen gibt, sind diese nicht als einheitlich und überindividuell gültig anerkannt. Dies wiederum legt die Deutung von Gefühlen als individuelle oder subjektive Bewusstseinsqualitäten oder Ich-Zustände nahe. Gefühle sind das Produkt der Verarbeitung von Reizen, die ihren Ursprung in unseren Sinnesorganen nehmen. Sie vermitteln damit ein Bild von der uns umgebenden Welt, aber auch von Vorgängen unseres eigenen Körpers. Gefühle sind nicht nur Ausdruck äußerer Tatsachen, sondern auch unserer eigenen Beurteilung.

Gefühl oder Fühlen steht für:

  • Fühlen (Psychologie), Oberbegriff für unterschiedlichste psychische Erfahrungen und Reaktionen
  • Gefühlsregung, siehe Emotion
  • Gefühlswallung, eine vorübergehende Gemütserregung, siehe Affekt
  • Bauchgefühl, eine Eingebung, siehe Intuition

(1) Auszug aus: Fühlen (Psychologie) – Wikipedia – Gefühl – Wikipedia


Emotion oder Gemütsbewegung bezeichnet eine psychophysische Bewegtheit, die durch die bewusste oder unbewusste Wahrnehmung eines Ereignisses oder einer Situation ausgelöst wird.

Unter Wissenschaftlern ist noch strittig, ob es Muster physiologischer Veränderungen gibt, die eine eindeutige Diagnose einer Emotion ermöglichen. Mittlerweile wird von mehreren Forschern von „Basisemotionen“ gesprochen, um zu bezeichnen, dass es sehr wohl grundlegende ganz körperliche Programme (hirnphysiologisch, hormonell, muskulär) gibt.

Eine Emotion: Gefühl – Wikipedia

  • ist verhaltenssteuernd,
  • variiert in der Ausprägung, mit der Bedeutsamkeit der Situation,
  • besteht in einer spezifischen körperlichen Aktivierung, die der Situationsanpassung dient,
  • ist verortbar vorwiegend im limbischen System,
  • wird spürbar vor allem als Muskelaktivität,
  • ist messbar in der Ausschüttung unterschiedlicher Neurotransmitter (SerotoninAdrenalinOxytocin usw.),
  • kann bewusst wahrgenommen und, im Unterschied zum Affekt, beeinflusst werden.

Emotionalität und das Adjektiv emotional[5] sind Sammelbegriffe für individuelle Eigenarten des Gefühlslebens, der Affektsteuerung und des Umgangs mit einer Gemütsbewegung.

Auszug aus: Emotion – Wikipedia

Bernd Nickel, zertifizierter systemischer Paartherapeut. 
Geprägt durch die Fortbildungen bei PD Dr. Arnold Retzer (SI-HD) und Michael Mary


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