Trennung anerkennen und akzeptieren

Fachpraxis für systemische Paarberatung und systemische Sexualberatung

Wenn die Liebe geht, wo geht sie hin …

Akzeptieren was ist. Akzeptieren, was nicht mehr ist!

Es ist immer sehr traurig festzustellen, wenn wir bei unserem Partner keine Liebe mehr wahrnehmen oder bei uns selbst keine Liebe mehr für unseren Partner finden können. Die eigene Wahrnehmung ist immer die eigene Wahrheit. Leider ist es so, dass man für den Start einer Beziehung ZWEI Personen braucht; um eine Beziehung jedoch zu beenden, braucht man nur EINEN.

Wenn Träume und Hoffnungen sterben!

Wenn sich ein Partner für das Ende der Beziehung ausgesprochen hat, so ist die Beziehung meist am Ende! Und mit jedem Beziehungsende sterben auch all die Träume und die Hoffnungen, die ursprünglich einmal in sie gesetzt wurden. Etwas NEUES kann erst geboren werden, wenn das ALTE verabschiedet und betrauert wurde. Ein Traum ist geplatzt – die Liebe war eben nicht nur ideal, romantisch, glücklich und für immer. Jetzt müssen wir leider aus unserem Traum aufwachen und uns der Realität stellen.
Ja, Sie hatten einen Traum, indem Sie hofften und glaubten, Sie könnten über alles reden, einander akzeptieren, annehmen wie man ist und für alles einen neuen Weg finden. Ihr gemeinsamer Traum war die Herzensvorlage, die Handlungsbasis - sonst hätten Sie ja gar nicht erst angefangen. Doch irgendwann kam das „Leben selbst“ dazwischen – und damit nicht „eingeplant“ auch Schwierigkeiten:

  • Sie haben erkannt, dass Verhaltensmuster nicht wie bei einer Maschine anders programmiert werden können?
  • Sie können den anderen dann doch nicht so akzeptieren wie er ist?
  • Sie spüren, dass Ihnen wichtige Bedürfnisse doch nicht erfüllt werden konnten?

Bitte verstehen Sie es recht: Wenn man sein Herz öffnet, einen Traum träumt, eine Hoffnung lebt … dann rechnet man nicht damit, dass einem das Leben so massive Steine in den Weg legt. Und diese Steine sind nun mal im Weg und neue Erkenntnisse im Bewusstsein.

Wenn Respekt und Achtung zählen!

Akzeptieren Sie zuerst einmal die Gefühle Ihrer Trauer. Akzeptieren Sie ein Scheitern – nehmen Sie es wahr! Diese Gefühle lassen sich weder wegschieben noch wegdenken. Sie dürfen traurig und wütend sein und sich aus der Bahn geworfen fühlen – und das bei aller Lebenserfahrung, bei allem Wissen und emotionaler Intelligenz.
Doch ist es wirklich ein Scheitern? Nicht unbedingt! Eine Partnerschaft zu beenden muss keine Katastrophe sein. Trennung ist auch ein Prozess, der positiv gestaltet werden kann. Die Frage sollte nicht lauten: „Wer hat Schuld?“, sondern „Wie können wir uns trennen, so dass sich am Ende keiner als Verlierer oder Schuldiger fühlt“. Dies ist vor allem dann besonders wichtig, wenn Kinder davon betroffen sind. Was in Liebe und mit Hoffnung angefangen hat, muss nicht mit einem Scherbenhaufen enden. Vielmehr braucht es Ehrlichkeit, Echtheit und Offenheit, Achtung und Wertschätzung von beiden Seiten – damit Sie sich auch weiterhin in die Augen schauen können.

Trennung in gegenseitiger Achtung und Wertschätzung mit Unterstützung durch meine Erlebte Paarberatung? Ich bin für Sie da - bei Trennung und Bewältigung der Trennung. Es geht darum Ihren eigenen Weg, Ihre eigene Lösung für „Trennung in Achtung und Wertschätzung“ zu finden.

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Bernd Nickel Systemischer Berater Mitglied im Berufsverband DGSF und VFP

Bernd Nickel (Autor)

zertifizierter systemischer Paartherapeut, Paarberater, Paarcoach,
Mitglied in den Berufsverbänden DGSF und VFP