Freundlichkeit

Fachpraxis für systemische Paarberatung und systemische Sexualberatung

Die Nachdenkgeschichte

Der Meister wurde von einem Schüler gefragt, wie er es schaffe, immer so freundlich im Umgang mit anderen zu sein. "Wer hat es dich gelehrt, und was muss ich beachten, wenn ich dir nacheifern will?" fragte der Schüler. "Nicht ein Lehrer hat mich unterrichtet, sondern viele Lehrer haben mir die Freundlichkeit beigebracht, und ich lerne immer noch. Denn meine Lehrer waren die Unhöflichen. Ich habe mir stets gemerkt, was mir am Benehmen anderer Menschen mir gegenüber missfallen hat - und dann habe ich mich bemüht, dieses Verhalten meinen Mitmenschen gegenüber zu vermeiden. So einfach ist das und so hilfreich."

Liebe Freunde

man sagt, dass ein Lächeln die kürzeste Verbindung zwischen zwei Menschen sei. Und in der Tat gibt es im manchmal auch tristen Alltag wenig Schöneres, als in das Gesicht eines lächelnden Menschen zu blicken. Augenblicklich verändert sich nicht nur der Mund, sondern auch die Augen, die Körperhaltung, die Ausstrahlung. Natürlich können wir nicht stundenlang freudestrahlend durch die Gegend laufen, aber möglichst häufig mal die Mundwinkel nach oben ziehen und mein Lächeln, meine Freundlichkeit ungebremst verschenken, das tut nicht nur den Menschen in meiner Umgebung gut, sondern auch mir selbst.

"Die Welt ist ein Spiegel - wenn Du hineinlächelst, lächelt sie zurück." In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen tatkräftigen, energiegeladenen und freundlichen Oktober.

 

Heute

 

Irgendwo habe ich einmal den Spruch gelesen:

"Ein freundliches Wort kostet nichts, und dennoch ist es das Schönste aller Geschenke."
Daphne du Marier

Bei solchen Sätzen geht mir immer das Herz auf, denn ich denke, wie wichtig doch ein freundlicher, höflicher Umgang miteinander für uns alle und unser Wohlbefinden ist. Wie wichtig es ist, den anderen wahrzunehmen und wertzuschätzen. Egal ob Zuhause, im Büro, auf der Autobahn, beim Einkaufen, eben überall da, wo Menschen sich begegnen.

So manches Mal wird die Freundlichkeit der Amerikaner als Verlogenheit bezeichnet, das sie so gar nicht ehrlich sei. Mag ja sein, dass das in seltenen Fällen stimmt. Doch mir ist ein Mensch, der mich anlächelt, mir einen Gruß schenkt, mir die Tür aufhält, allemal lieber, als ein gefühlsneutraler Schalterbeamter, der mir beim Verkauf eines Tickets noch nicht mal in die Augen schaut.

Kürzlich habe ich in einer Bäckereifiliale auf der Kasse und für alle Kunden gut sichtbar den Aufkleber "LÄCHELN!" gesehen. Offensichtlich ist das Einfache oft das Schwierigste.

Aldous Huxley, Autor des Buches "Schöne neue Welt" war lange auf der Suche nach dem, was im Leben zählt. Schließlich fand er es: "Es ist mir fast peinlich. Aber nach all den Jahrzehnten der Suche, nach vielen spirituellen und psychologischen Wegen, die ich kennengelernt habe, nach all den zahlreichen großen Meistern denen ich begegnen durfte, bin ich zu folgendem Schluss gekommen: Die machtvollste und zuträglichste Praxis ist wohl, sich selbst und dem gesamten Universum freundlich zu begegnen."

Was kannst du tun?

Mit deiner Freundlichkeit, deinem Lächeln kannst du diese Welt ein wenig heller, freundlicher machen. Warte nicht darauf, dass andere dir freundlich begegnen, dir ein Lächeln schenken, dir ein liebes Kompliment machen, sondern verschenke dein Lächeln, deine Freundlichkeit, deine Herzlichkeit und du wirst feststellen: Glücklichmachen macht glücklich!

 

 
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