Der Wettkampf der Frösche

Fachpraxis für systemische Paarberatung und systemische Sexualberatung

Der Wettkampf der Frösche

Die Frösche veranstalteten einen Wettkampf mit dem Ziel, auf die Spitze eines großen Wasserturms zu gelangen. Viele Frösche versammelten sich um zuzusehen und ihre Artgenossen eifrig anzufeuern. Zur festgesetzten Zeit begann der Wettkampf. Aber in Wirklichkeit glaubte keiner der zahlreichen Zuschauer daran, dass auch nur ein Frosch auf die Spitze des hohen Turms gelangen könnte. Alles, was man hörte, waren Sätze wie: "Die Armen! Das schaffen sie doch nie!" Und tatsächlich: Bald darauf gaben die Wettlauffrösche einer nach dem anderen auf - alle außer einem einzigen, der unermüdlich und mit großer Anstrengung zur Spitze des Turms unterwegs war. Schließlich erreichte er sein Ziel. Alle wunderten sich und wollten von ihm wissen, wie er es denn geschafft habe. Und als sie ihn fragten merkten sie: er war taub!

die "Nach-Denk"-Geschichte des Monats kennen sicherlich einige von Ihnen bereits. Trotzdem lohnt es sich, sie noch einmal zu lesen. Gerade jetzt, wo negative Schlagzeilen und Medienberichte über Eurokrise, Staatsverschuldung, unsichere Renten etc., etc., aus allen Richtungen auf uns einströmen. Wie soll einer, der sich davon beeindrucken lässt, noch motiviert und energiegeladen arbeiten und Visionen entwickeln?

Ich rede hier nicht vom Augen verschließen und so tun, als ob alles rosarot sei. Ganz im Gegenteil: Augen auf und durch ist eine viel bessere Devise! Und vielleicht können wir es uns auch alle mal zur Aufgabe machen, uns den negativen Gesprächen über drohendes Unheil nicht anzuschließen, sondern mal lieber Optimismus und Vertrauen zu verbreiten. Denn egal wie Gegebenheiten sind: "Jammern füllt keine Kammern."

Ich wünsche Ihnen, dass Sie dieser Texxt inspiriert und motiviert und einen August voller Tatkraft und Freude.



Irgendetwas ist immer: die angespannte Wirtschaftslage, die neuesten Korruptionsfälle, der stornierte Auftrag, die Steuernachzahlung, die gesundheitlichen Beschwerden, der unleidliche Nachbar. Und wenn mal gerade nichts aktuell passiert, dann bietet sich immer noch das Wetter an. Hat sich einer das Jammern und Klagen zur Gewohnheit gemacht, dann wird er sehr erfolgreich stets neue Missstände entdecken. Für viele Menschen ist es wesentlich normaler zu klagen, als sich ihres Lebens zu erfreuen. Wenn alle Klagen dieser Welt helfen würden, um auch nur ein Problem zu lösen, dann sollten wir es stundenlang tun und auch noch alle Freunde und Nachbarn dazu einladen. Doch tatenloses Jammern ändert nichts und zerstört darüber hinaus auch noch die Lebensqualität und Lebensfreude. Außerdem wird wertvolle Zeit verschwendet, die wir weitaus sinnvoller für uns, unsere Lebensfreude und die tatkräftige Erledigung der anstehenden Aufgaben nutzen können. 

Derjenige, der es schafft, seine Aufgaben entschlossen und fröhlich zu meistern, der trotz aller Widrigkeiten an das Gute in der Welt und in den Menschen glaubt, wird am Ende seiner Tage auf ein gelungenes Leben zurückblicken können. Der "Dauerjammerer" dagegen wird sich mit vielen Ausreden und verpassten Gelegenheiten begnügen müssen. Dem Leben ist es egal, was du aus ihm machst. 

 

Was kannst du tun?

Gewöhn dir an, missliche Situationen nicht zu stark zu betonen. Löse sie, wenn das in deinem Handlungsbereich steht. Und ist etwas nicht zu ändern, dann akzeptiere die Gegebenheiten. Dabei heißt akzeptieren nicht resignieren, sondern annehmen, was ist, den Sinn darin erkennen und das Bestmögliche daraus machen.

 
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