Wie Sie selbst zum Hebel Ihres Glückes werden
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Schwarzseherei – Blickmuster erkennen & realistische Zuversicht gewinnen
Schwarzseherei – das anhaltende Erwartungsmuster, dass Dinge schlimm ausgehen, bevor sie gut beginnen – kann sowohl im Alltag als auch in Beziehungen eine belastende Rolle spielen. Sie beeinflusst, wie wir Situationen wahrnehmen, wie wir auf Herausforderungen reagieren und wie wir auf mögliche Nähe, Vertrauen oder Chancen zugehen. Schwarzseherei bedeutet nicht nur negatives Denken, sondern kann unbewusst Gewohnheit, Selbstschutz oder frühere Erfahrungen widerspiegeln.
In der Paarberatung gehen wir dieser Dynamik gemeinsam auf den Grund. Es geht nicht um oberflächliche „Positivität“, sondern um ein differenziertes Verständnis Ihrer inneren Muster, Ihrer Erwartungen und Ihrer persönlichen Wahrnehmung. Wir klären, wie Schwarzseherei entsteht, welche Funktionen sie erfüllt und welche Folgen sie für Ihr Erleben und Ihre Beziehungen hat. Ziel ist es, Handlungsspielräume bewusst zu machen und realistische Perspektiven zu entwickeln, die Ihrer Lebenswelt entsprechen.
Diese Begleitung unterstützt Sie dabei, alte Glaubenssätze zu hinterfragen, Wahrnehmungen zu überprüfen und eine Haltung zu entwickeln, die Ihre Handlungsfähigkeit stärkt – ohne Druck, ohne Schönfärben, sondern mit Blick auf Ihre Verantwortung für sich selbst und für Ihre Beziehungen. „Rechne mit allem – vorwiegend mit dem Schlimmsten!“ Dieser Leitsatz scheint einige Menschen rund, um die Uhr zu begleiten.
Eines sei direkt vorab gesagt: Mit dieser Denkweise ist jeder Garantieschein für Unglück und Scheitern bereits
unterschrieben – in allen Lebensbereichen. Sabotage in der Partnerschaft kann zum einen die Selbstsabotage, aber auch die bewusste Sabotage des Partners sein.
Warum Selbstsabotage das eigene Glück verhindert
Die selbsterfüllenden Prophezeiungen
Wenn von vornherein alles zum Scheitern verurteilt ist
Es ist erstaunlich zu beobachten, wie wir uns selbst oft im Weg stehen, indem wir die Zukunft durch eine düstere Brille betrachten. Wie ein Filter der Negativität färbt diese Sichtweise nicht nur unsere eigenen Erlebnisse, sondern sie strahlt auch auf unser gesamtes Umfeld aus.
Nehmen wir das Beispiel einer Bewerbung: Wer mit der Überzeugung »Das wird ohnehin nichts« an die Sache herangeht, sendet unbewusst genau diese Botschaft. Die zweifelnde Haltung schleicht sich unterschwellig in jedes geschriebene Wort ein und kann tatsächlich zum selbsterfüllenden Prophezeiung werden.
Auch bei alltäglichen Freuden wie einer Urlaubsplanung malen manche Menschen die schwärzesten Szenarien an die Wand: endlose Staus, technische Pannen, verpasste Anschlüsse. Ihre Schwarzmalerei verdunkelt nicht nur die eigene Vorfreude, sondern dämpft auch die Begeisterung ihrer Mitmenschen. Und wenn es um neue Bekanntschaften geht? Da wird aus gesunder Vorsicht schnell übertriebenes Misstrauen: »Der/Die will bestimmt nur mein Bestes – mein Geld!« oder »Das kann ja ausschließlich schiefgehen!«
Diese vorauseilende Negativität ist wie ein Schutzschild, das uns paradoxerweise nicht schützt, sondern von den schönen Möglichkeiten des Lebens fernhält.
Die Sabotage an sich selbst
Wer diese Taktik lebt und in solchen Denkmustern vergeht, beschädigt sich selbst in entscheidendem Maße.
Immer mit Verwerflichem oder gar dem Dümmsten zu rechnen, versetzt den Körper in ständige Alarmbereitschaft und groben Stress. Diese außergewöhnliche Stressform wird auf Dauer weder körperlich noch seelisch unbeschadet überstanden.
Schlafstörungen, Herz-, Magen- und Verdauungsprobleme, chronische Müdigkeit und regelrechte Angst- oder Depressionszustände, werden zu einem anderen Zeitpunkt zu ständigen Begleitern.
Wir ernten, was wir säen
Wer also ständig mit Negativem rechnet, zieht auch leider Negatives an und sieht sich in seinem Negativwahn erneut bestätigt.
Wer stets ängstlich und in Katastrophenstimmung durchs Leben geht, strahlt nichts Positives und Fröhliches aus – ein verkrampfter und immer in Hab-Acht-Stellung agierender Mensch ist wenig anziehend.
Die Theorie, dass ausschließlich negative Erfahrungen ein solches Verhalten auslösen, stimmt nur bedingt.
Es gibt Menschen, die ihren unschönen Erfahrungen mit positivem und konstruktivem Denken begegnen. Ein gewisser Teil unseres Wesens ist uns auch tatsächlich in die Wiege gelegt worden. Fakt ist in jedem Fall, dass „Glücks-Saboteure“ unter einem ausgeprägten Mangel an Vertrauen leiden – Vertrauen in sich selbst, Vertrauen in andere, Vertrauen in das Leben.
Positives Denken kann der Hebel zum Glück sein
Umdenken und Umschalten ist nun die Devise – nicht mehr nach Unglück rufen, sondern das Glück willkommen heißen!
Die systemische Singleberatung hilft Ihnen, Gründe für das nicht enden wollende Leid, Aspekte Ihrer Partnerwahl, wie auch Ursachen für eine so schmerzvolle Trennung aufzudecken und neue Möglichkeiten zu sehen, das Leben eigenständig und motiviert wieder positiv zu gestalten.
Nutzen Sie diese wertvolle Perspektive für neues Glück – und eine neue Liebe ohne Kummer!
Das Vertrauen, dass selbst eventuell auftretende Unannehmlichkeiten, Probleme oder Misserfolge bewältigt werden können, gibt Kraft, Selbstvertrauen und eine positive Ausstrahlung.
Weitere Quellen
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