Geliebte(r) - nur drittes Rad bleiben?

Fachpraxis für systemische Paarberatung und systemische Sexualberatung

Schwarzseherei - Saboteur des Glücks

„Rechne mit allem, besonders mit dem Schlimmsten!“
Dieser Leitsatz scheint einige Menschen rund um die Uhr zu begleiten.

Eines sei direkt vorab gesagt:
mit dieser Denkweise ist jeder Garantieschein für Unglück und Scheitern bereits
unterschrieben – in allen Lebensbereichen.

Teilweise ist es beinahe „faszinierend“, wie negativ Situationen, Begegnungen und geplante Aktivitäten bereits im Vorfeld niedergeschmettert werden. Noch schlimmer – nicht nur eigene, sondern auch die des gesamten Umfeldes.
Die Bewerbung für eine neue Stelle wird mit dem Leitsatz „Ich werde ja sowieso abgelehnt“ begleitet – und auch auf den Weg geschickt. Dass diese Einstellung sich wahrscheinlich bereits zwischen den Zeilen im Bewerbungsanschreiben wiederfindet und für eine entsprechende Reaktion sorgen wird, glauben leider die Wenigsten.
Eine geplante Reise ruft Aufzählungen sämtlicher Staus, möglicher Unfälle und Verzögerungen hervor – Zuhörern vergeht hier bereits die Urlaubslust.
Als Single einen neuen und durchaus interessanten Menschen kennenzulernen, stößt auf umfassendes Misstrauen und die natürlich klare Prognose, dass derjenige sicherlich nur egoistische Absichten verfolgt, eventuell ein Betrüger ist und „die Sache“ natürlich in jedem Fall nicht gut gehen wird.
Katastrophenalarm auf allen Ebenen.

Sabotage an sich selbst

Wer diese Strategie lebt und in solchen Denkmustern versinkt, schadet sich selbst in erheblichem Maße.
Immer mit Negativem oder gar dem Schlimmsten zu rechnen, versetzt den Körper in ständige Alarmbereitschaft und massiven Stress. Diese extreme Stressform wird auf Dauer weder körperlich, noch seelisch unbeschadet überstanden.
Schlafstörungen, Herz-, Magen- und Verdauungsprobleme, chronische Müdigkeit und regelrechte Angst- oder Depressionszustände, werden irgendwann zu ständigen Begleitern.

Das noch schlimmere Übel – wir ernten, was wir säen.
Wer also ständig mit Negativem rechnet, zieht auch leider Negatives an. Und sieht sich in seinem Negativwahn erneut bestätigt.
Wer stets ängstlich und in Katastrophenstimmung durchs Leben geht, strahlt nichts Positives und Fröhliches aus – ein verkrampfter und immer in Hab-Acht-Stellung agierender Mensch ist wenig anziehend.

Die Theorie, dass ausschließlich negative Erfahrungen ein solches Verhalten auslösen, stimmt nur bedingt.
Es gibt durchaus Menschen, die ihren unschönen Erfahrungen mit positivem und konstruktivem Denken begegnen. Ein gewisser Teil unseres Wesens ist uns auch tatsächlich in die Wiege gelegt worden. Fakt ist in jedem Fall, dass „Glücks-Saboteure“ unter einem ausgeprägten Mangel an Vertrauen leiden – Vertrauen in sich selbst, Vertrauen in Andere, Vertrauen in das Leben.

Positiv denken, den Hebel auf „Glück“ stellen!

Umdenken und umschalten ist nun die Devise – nicht mehr nach Unglück rufen, sondern das Glück willkommen heißen!

Eine systemische Beratung gibt wertvolle Unterstützung, um Vertrauen aufzubauen und alte Ängste, wie auch mangelnden Selbstwert zu verabschieden.
Optimismus lässt sich lernen.
Das Vertrauen, dass selbst eventuell auftretende Unannehmlichkeiten, Probleme oder Misserfolge bewältigt werden können, gibt Kraft, Selbstvertrauen und eine positive Ausstrahlung.

 
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Bernd Nickel Systemischer Berater Mitglied im Berufsverband DGSF und VFP
 

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in Grünstadt / Pfalz, Kreis Bad Dürkheim
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