Mit diesen fünf Verhaltensweisen zerstören Sie jede Beziehung

Keine Geheimnisse aber klare Fakten

Es gibt einige garantierte Verhaltensweisen, mit denen Sie jeder Partnerschaft in die Knie zwingen. Wenn Sie Ihre Beziehung retten bzw. dauerhaft eine glückliche Partnerschaft führen wollen, dann sollten Sie die nachfolgenden fünf Punkte unbedingt vermeiden.

Den Partner ändern wollen

Sie kennen folgende Aussage zum Beispiel aus dem Freundes- oder Bekanntenkreis: „Wenn mein Partner/meine Partnerin nur nicht so oft zum Sport gehen würde, dann wären wir ein glückliches Paar.“ Übersetzt heißt dies: Dass er oder sie sich ändert, ist die Voraussetzung dafür, dass wir glücklich sein können. Folgender Gedanke drängt sich hier auf: Sie haben sich genauso kennen- und lieben gelernt. Warum muss jetzt diese oder jene Eigenschaft plötzlich verändert werden, damit es weitergehen kann? Niemand darf oder sollte sich für einen anderen Menschen verändern. Partnerschaften verändern sich, Menschen verändern sich und es erfordert sehr viel Toleranz und Weitsicht, dem Partner oder der Partnerin einen Freiraum für diese Entwicklungen einzuräumen. Viele Menschen haben den Impuls, das Gegenüber so zu verändern, dass es nur eine andere Version von einem selbst wird. Dieser Weg ist garantiert eine Einbahnstraße.

Den Partner kontrollieren wollen

Was passiert, wenn Sie einem Kind verbieten, Süßigkeiten zu essen, obwohl die Schale offen auf dem Tisch steht? Und genau dasselbe passiert in der Partnerschaft, wenn Verbote ausgesprochen oder Kontrolle ausgeübt wird. Man bewirkt damit das genau Gegenteil, nämlich dass der Partner die verbotenen Dinge erst recht tut – und zwar heimlich. Die Geheimwaffe lautet hier: Vertrauen. Wenn das nicht da ist, dann nützt auch keine Kontrolle mehr.

Kein pflichtschuldiger Sex in der Partnerschaft

Oftmals ist in Partnerschaften das Bedürfnis nach Sex nicht ausgewogen. Der eine will, der andere nimmt halbherzig teil in der Hoffnung, es schnell hinter sich zu haben. Oftmals geben sich die Beteiligten dann nicht einmal mehr sehr viel Mühe, ihre Unlust zu verbergen. Halbherziger Sex reicht in einer Ehe oder einer Partnerschaft längst nicht aus bzw. bewirkt im Grunde genommen das genaue Gegenteil. Es ist wichtig, dass die Bedürfnisse beider Seiten befriedigt werden. Die Frau möchte oftmals gerne beim Sex eine tiefe Verbindung zu ihrem Partner spüren. Männer möchten vorrangig ihre körperlichen Bedürfnisse erfüllen. Beide Seiten müssen hier einen Weg finden, aufeinander einzugehen.

Für den Partner attraktiv bleiben

Während in der ersten Zeit der Partnerschaft jeder heimlich am Morgen ins Bad schleicht, damit der andere ihn/sie bloß nicht ungeschminkt oder unrasiert sehen möge, verblasst dieses Bedürfnis, für den anderen attraktiv zu bleiben, sehr schnell. Schade, denn weiterhin trotz Kindern und Haushalt für ein gepflegtes Äußeres zu sorgen, stärkt in erster Linie das eigene Selbstbewusstsein. Aber auch auf die Partnerschaft wirkt es sich positiv aus, wenn Partner sich Mühe geben, sich gegenseitig zu gefallen.

Die andere Familie ablehnen

Geben wir es zu: Dass ein Partner auch zu 100 % mit der Schwiegerfamilie harmoniert, ist ein seltener Einzelfall. Es gibt andere Rituale, andere Gewohnheiten und manchmal sind auch die Ansichten der anderen nicht identisch mit den eigenen. Gut. Aber: Wer es auf eine Kraftprobe mit der anderen Familie ankommen lässt, schaufelt sich sprichwörtlich sein eigenes Grab. Im Idealfall halten Sie sich zurück, denken sich ihr teil und lächeln den Ärger beim gemeinsamen Kaffeetrinken einfach weg. Es ist doch nur für eine kurze Zeit und für den Paarfrieden unerlässlich, dass sie sich halbwegs gut mit der Familie verstehen.

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